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Ge­gen­stand des teils kunst­his­to­risch, teils kunst­so­zio­lo­gisch aus­ge­rich­te­ten Dis­ser­ta­ti­ons­vor­ha­bens sind im Kunst­feld re­zi­pier­te Dis­kur­se aus dem Um­feld der „In­sti­tu­ti­ons­kri­tik“, die seit ei­ni­gen Jah­ren eine zu­neh­mend stärke­re His­to­ri­sie­rung bzw. Mu­sea­li­sie­rung er­lebt. Trotz des in­ten­si­ven künst­le­ri­schen, ku­ra­to­ri­schen und theo­re­ti­schen Dis­kur­ses, der sich von der Le­gi­ti­mität und Sinn­haf­tig­keit der In­sti­tu­ti­ons­kri­tik über ihre fak­ti­schen Ef­fek­te jen­seits der In­ten­tio­nen ih­rer Prot­ago­nis­ten bis hin zur In­sti­tu­tio­na­li­sie­rung und zum Ende ih­rer Dis­kurs­re­le­vanz er­streckt, fehlt es bis­lang an ei­ner ge­naue­ren Dar­stel­lung, Ana­ly­se und Kri­tik der Ge­ne­se des Dis­kur­ses. Ziel der Ar­beit „Die In­sti­tu­ti­on der In­sti­tu­ti­ons­kri­tik“ (AT) ist eine sys­te­ma­ti­sche Be­ar­bei­tung der Fra­ge, wel­cher An­teil ein­schlägi­gen Bei­trä­gen der Kunst­kri­tik und Kunst­ge­schich­te und nicht zu­letzt von Künst­ler_in­nen ver­fass­ten Tex­ten bei der His­to­ri­sie­rung, Va­lo­ri­sie­rung und Kon­se­krie­rung der heu­te un­ter dem La­bel „In­sti­tu­ti­ons­kri­tik“ zu­sam­men­ge­fass­ten künst­le­ri­schen Pro­duk­ti­on zu­kam bzw. noch im­mer zu­kommt. ¬Da­bei wird mit Pier­re Bour­dieu da­von aus­ge­gan­gen, dass grö­ßere Umwälzun­gen im Kunst­feld, die sich auch in den dis­kur­si­ven Stra­te­gi­en und Be­griff­lich­kei­ten äußern, nur in Zu­sam­men­hang mit ex­ter­nen Verände­run­gen und Kämp­fen er­fol­gen, so dass sich, statt eine ge­nea­lo­gi­sche oder glo­ba­le Dar­stel­lung zu ver­fol­gen, eine Fo­kus­sie­rung auf si­gni­fi­kan­te Zeit­ab­schnit­te ergibt.

Séverine Marguin

Ar­beits­ti­tel: So­li­da­rität und Pre­ka­rität in Fel­dern der kul­tu­rel­len Produktion.

Ar­beits­ti­tel: Li­nie Fi­gur Grund. Tanz­dar­stel­lun­gen bei Hen­ri de Tou­lou­se-Lautrec. Details (/gra­duate-school/pro­mo­tion/kol­legs/darstellung.​html#c459727)

Ge­gen­stand des Pro­jekts mit dem Ar­beits­ti­tel „Li­nie Fi­gur Grund. Tanz­dar­stel­lun­gen bei Hen­ri de Tou­lou­se-Lautrec“ sind die druck­gra­fi­schen Be­we­gungs­dar­stel­lun­gen des französi­schen Künst­lers Hen­ri de Tou­lou­se-Lautrec (1864-1901). An ih­nen wird der künst­le­ri­sche Um­gang mit dem Mo­tiv des Tan­zes un­ter­sucht, also die Dar­stel­lung der ephe­me­ren Be­we­gung im sta­ti­schen Me­di­um des Bil­des. Tou­lou­se-Lautrec ent­wi­ckelt in sei­nen Li­tho­gra­fi­en ei­nen Dar­stel­lungs­mo­dus, der von ei­nem sich in der Zeit um 1900 verändern­den Körper­bild im Tanz aus­geht und die­ses in das Me­di­um des Bil­des über­trägt. Tanz und Kunst um 1900 ste­hen so in ei­ner be­son­de­ren Wei­se wech­sel­sei­tig in Be­zie­hung – und zwar eine Be­zie­hung, in der spe­zi­fisch mo­der­ne Vor­stel­lun­gen vom Kör­per wie auch von Bild­lich­keit zum Aus­druck kom­men. Die in den Li­tho­gra­fi­en dar­ge­stell­ten Tänzer­fi­gu­ren wer­den da­her so­wohl aus tanz- wie auch aus kunst­wis­sen­schaft­li­cher Per­spek­ti­ve mit Blick auf das Verhält­nis von Kör­per und Kos­tüm so­wie die Ver­or­tung des Kör­pers im Raum be­trach­tet. Die Un­ter­su­chung kon­zen­triert sich da­bei auf die Li­nie als spe­zi­fi­sches Dar­stel­lungs­ele­ment zur Be­we­gungs­vi­sua­li­sie­rung und die Auf­fas­sung des Fi­gu­ra­len be­zie­hungs­wei­se des Fi­gu­rie­rens in Bild und Tanz und ver­or­tet die Li­tho­gra­fi­en dazu sti­lis­tisch un­ter an­de­rem im Um­feld des ja­pa­ni­schen Holz­schnitts und im Kon­text der Or­na­ment­de­bat­te und des De­ko­ra­ti­ven. Ziel der Ar­beit ist es, vor der Fo­lie der sich wan­deln­den tänze­ri­schen wie künst­le­ri­schen Mo­der­ne her­aus­zu­stel­len, wie die Tanz­dar­stel­lun­gen Tou­lou­se-Lautrecs gleich­zei­tig die Ak­tua­lität des Tan­zes und zen­tra­le As­pek­te mo­der­ner Bild­lich­keit reflektieren.

Katja Pufalt

Be­treue­rin: Prof. Dr. Bea­te Sönt­gen Ar­beits­ti­tel: Hi­ro­shi Su­gi­mo­tos Pho­to­ge­nic Drawings La Boite-en-Bois.

Eva Kris­tina Rahe, geb. Schubert

Ar­beits­ti­tel: Fo­to­gra­fie und Hoch­zeits­ri­tu­al, Un­ter­su­chung zur Nut­zung der Fo­to­gra­fie am Bei­spiel von Hochs­zeits­fo­to­gra­fie im ländl. Bereich.

Be­treue­rin: Prof. Dr. Bea­te SöntgenAr­beits­ti­tel: Mode und Ac­ces­soi­res – Fe­ti­schis­ti­sche Struk­tu­ren in der Ma­le­rei Pier­re-Au­gus­te Re­noirs. Details (/gra­duate-school/pro­mo­tion/kol­legs/darstellung.​html#c459754)

Frauen-, Männer und Kinderkleidung des 18. bis 20. Jahrhunderts

Die Ausstellung zeigt rund 300 originale Kleidungsstücke aus drei Jahrhunderten. Es werden modische Entwicklungen und deren vielfältige gesellschaftliche Bezüge sichtbar. Ein chronologisch angelegter Rundgang erschließt Leitmotive der Männer- und Frauenkleidung von 1700 bis 1970. Ein zweiter Rundgang verlässt die zeitliche Abfolge und behandelt ausgewählte Themen der Kleidungskultur. 20 großräumige Vitrinen präsentieren Unterwäsche, Bademoden, Kinderkleidung, das Thema „Tracht“, Notkleidung der Kriegs- und Nachkriegsjahre, Hochzeitskleidung, Kopfbedeckungen, Schuhe sowie Zeugnisse der politischen Instrumentalisierung von Kleidung. Sie geben Einblick in Zuschnitte und Trageweisen, Materialien, Herstellung und in die gesellschaftliche Zeichensprache der Kleidung. Eine Besonderheit ist die gemeinsame Präsentation von „Mode“ und „Tracht“: Die im 19. Jahrhundert ausgebildete ländliche Sonderkleidung erscheint als Gegenbild zu Verstädterung und Industrialisierung an ihrem historischen Ort innerhalb der Kleidungsgeschichte.

Kleiderwechsel

Die Ausstellung wurde 2002 unter dem programmatischen Titel „Kleiderwechsel“ eröffnet. Er spielt auf den Wandel der Moden an und verweist zugleich auf das neue inhaltliche und ausstellungstechnische Konzept. Die Präsentation ohne narrative Einheiten und Inszenierungen versteht sich als Grundlage für eine offene, breit gefächerte Wahrnehmung der Objekte. Sie macht Kleidung als historische Quelle deutlich und verzichtet auch bei überlieferungsbedingten Lücken auf museale Ergänzungen. Die Trachten des 19. Jahrhunderts werden auf ihren ersten Figurinen von 1905 gezeigt. Für alle anderen Kostüme wurde in der Textilrestaurierung ein neuer Figurinentypus entwickelt und ausgeführt, der konservatorische Unbedenklichkeit mit der optimalen Anpassung an die historischen Silhouetten verbindet.

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Kleidung ab 1700
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